Feb
02

Fasziniert verfolgte ich in den letzten Jahren Gerüchte um den bevorstehenden Weltuntergang 2012, die Prophezeiungen der Mayas, den Übergang in eine neue Ära, und gelangte heute (mal wieder) zu den angeblichen Warnungen der NASA vor Sonnenstürmen, die globale Konsequenzen haben könnten, bis hin zu noch einem Ende-unserer-Zivilisation-Szenario. Richtig? – Falsch? – Oder – - – weder noch? – Da bekomme ich richtig Lust, selbst ein wenig zu spekulieren, und zwar wie folgt:

Wenn unsere Ära zu Ende geht, dann dürfte das m. E. mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Folge unserer eigenen Fehler sein. Davon gibt es weit mehr als genannte äußere Einflüsse ausmachen, noch dazu in diesem winzigen Zeitfenster. Denen wären wir jedoch im Gegensatz zu dem was wir selbst beeinflussen können “hilflos” ausgeliefert. Ja es droht, aber wir wollen gar nichts dagegen tun (können), denn es ist so viel bequemer es einfach auf sich zukommen zu lassen. Vielleicht ist die Hilflosigkeit nur ein stiller Wunsch, denn Eigenverantwortung zu übernehmen wäre bei höherer Gewalt kein konstruktiver Lösungsansatz. Und wenn eh schon der Weltuntergang vor der Tür steht, warum dann noch lange darüber nachdenken, was man tut und welche destruktiven Wirkungsketten man dabei in Gang setzt oder verstärkt? Echt bequem, wenn da eh grade der Menschenkalender ausläuft. Mensch raffe noch was geht, nach mir – siehe 2012.

Was ich auch nicht ausschließen möchte, ist, dass sich in den Gerüchten “fundierte” Ahnungen widerspiegeln. Unser Gehirn sammelt ja nicht nur Wörter und Fakten ein, viel mehr seiner “Daten” sind gesammelte Eindrücke auf emotionaler oder noch älterer Ebene, und die verbale Manifestation teilweise aus Mythen, Spekulationen und dem zusammengesetzt, was andere bereits vor einem fabulierten, und in dem man seine eigenen inneren Bilder wiedererkennt. Wieder(!)Erkennung ist überhaupt das Wesentliche daran, um Wissen für uns über bloßes “Faktenkopieren” hinaus annehmbar zu machen und es so tief geht, dass unser Belohnungssystem damit arbeiten kann. Eine bloße Zurkenntnisnahme prägt noch keine solche Relevanz in uns – daher handeln wir so oft “wider besseren Wissens”. In diesem Szenario wird zwar inhaltlich von falschen Voraussetzungen ausgegangen, eine globale Gefahr besteht dennoch, nur dass sie von uns selbst ausgeht. Die prognostizierten Ereignisse 2012 wären dann dafür das Sinnbild.

Früher hatte der Mensch überhaupt nur die, um Erkenntnisse über das Leben, das Universum und den ganzen Rest mit anderen zu teilen. Das Erlangen wissenschaftlicher Fakten ist als Methodik Wissen zu schaffen ja noch nicht so alt. Im Gegensatz zum Austausch von Sinnbildern muss man schon ein Freak sein, sich bei jeder Idee die man verbal ausdrücken will, erst einmal durch die ganzen Instanzen zu wühlen um einen eindeutigen Beleg dafür zu haben. Und Mensch wäre kein Mensch, wenn es nicht auch Gegenstimmen zu dem gäbe, was als wissenschaftlich erwiesen gilt. Daraus soll man noch schlau werden oder gar noch ein Gespür für seine Mitwelt entwickeln? – Abgesehen davon, wenn man sich so viel Wissensstoff reingezogen hat wie ich, wird es mit dem Abrufen von Details mit der Zeit problematisch. Es reicht dann allenfalls für eine Plausibilitätsprüfung und zu wissen, wonach man im Zweifelsfall suchen muss. Zum Beispiel fiel mir irgendwann auf, dass zwischen Neutronenstern und Schwarzem Loch noch eine Lücke sein musste, und so suchte ich nach dem Begriff “Quarkstern” – und wurde fündig.

Für Interneteinsteiger wird es immer schwieriger, Wissenschaftliches von Pseudo zu unterscheiden, zumal sich Verbreiter von Fehlinformationen auf einen wissenschaftlichen Hintergrund oder populäre Institutionen wie die NASA berufen – die muss ja nichts davon wissen. Viele übernehmen oder verweisen auf Inhalte in gutem Glauben, da die Quelle als seriös erlebt wird, und möglich, dass sie das sonst auch ist. Selbst wer sorgsam darauf bedacht ist, keinen Fehlinformationen aufzusitzen muss irgendwann erkennen – er kann nicht überall dabei sein.

Vom Laien ist der Wahrheitsgehalt einer Ausführung nicht immer überprüfbar. Will er sich den Luxus einer differenzierten Betrachtung gönnen, bedarf es vielfach mehrerer Quellen. Skeptikersites lese ich übrigens gerne, bin dabei aber skeptisch. Da Fakten nicht gegeneinander stehen, sondern miteinander existieren, unabhängig davon ob sie sich uns erschließen oder nicht, ist das, worum Menschen sich streiten, nach meinem Empfinden nicht die Wahrheit als solche, sondern wer “Recht” hat. Zur Not muss ich so lange mit einer Mischannahme leben (es könnte das wahr sein oder auch das, vielleicht aber auch keins davon), bis meine Zweifel ausgeräumt sind. Allerdings gehe ich auch dann nicht fix von 100 Prozent aus, denn ein einziger neuer Aspekt, und schwupp ist genau das Gegenteil richtig… Entwicklung ist nach oben offen. Wie intelligent oder komplex eine Bestandsform in diesem Universum werden kann, wissen wir nicht. – Letztendlich ist jede Sicht auf die Welt auch ein Blick ins eigene Gehirn. Immerhin – so weit ist alles wahr :-).

Was uns 2012 alles (nicht) droht, kannst Du unter anderem hier nachlesen.

Wissen ist eine Sache. Bedeutung eine ganz andere. Doch Wirkung entscheidend. Unsere Relevanzen werden immer noch vom Belohnungszentrum geprägt. Das kann erst mal überhaupt nichts mit “faktisch erwiesen” oder nicht anfangen. Allerdings erlaubt es wiederum Rückschlüsse auf unsere eigene Funktionalität. Das Gute an unserer Beschaffenheit ist – so mein, natürlich, subjektiver Eindruck – haben wir sie erst einmal verstanden, kann sie nicht mehr als Entschuldigung herhalten – weil sie einfach zu großartig, zu vielschichtig, zu flexibel dafür ist, sich nicht bewusst an neu erkannte Erfordernisse anpassen zu können.

Jan
30

Zur Pressemeldung

Im Sinne unserer eigenen Zukunftsfähigkeit halte ich es für notwendig, möglichst schnell zu einer Ressourcen schonenden Lebensweise zu finden, wie sie schon jetzt für alle Menschen lebbar wäre. Überflüssig wäre damit die Hemmschwelle, schlechter Gestellten die Hand zu reichen, denn rechnerisch ginge es sich dann aus. Ich muss keine Einbußen für mich befürchten, wenn es Menschen die heute das Nachsehen haben, mal ebenso gut gehen kann wie mir, denn es ist für sie dann einfach (auch!) drin. Jeder, der wissentlich über seine individuelle Grenze hinaus lebt, finanziert einen Vernichtungskrieg mit. Darauf zu beharren finde ich militant – nicht wie man sich als ressourcenbewusster Mensch nach reiflicher Überlegung und (an)erkannter Eigenverantwortung vegan zu werden immer wieder vorwerfen lassen muss.

Bedauerlicherweise machen einem viele Menschen und Institutionen immer noch „Angst“ vor der veganen Ernährung und ihren angeblichen Mangelerscheinungen (und spiegeln darin nur ihre eigene Angst vor Veränderungen wider), was ein Witz ist in Anbetracht der tatsächlichen(!) und globalen Bedrohungen die aus der „Produktion“ tierlicher Nahrungsmittel hervorgehen. Wer jedoch Bestärkung für seinen Fleischkonsum im Internet finden will, wird sie auch finden. Schon alleine die Masse macht viel aus, woran auch Lösungsansätze bislang scheitern. Wer selbst noch Fleisch isst oder damit Geld macht, wird sich aus der erforderlichen Auseinandersetzung und den Konsequenzen rauswinden wollen, egal ob er eine Entscheidung auf persönlicher, wirtschaftlicher oder politischer Ebene trifft. Und noch ist es leider wahrscheinlicher, dass Omnivore über die Zukunft des Fleisches befinden, und auf Anraten ihrer westlich trainierten Stoffwechsel gegen die Zukunft vieler von Hunger und Vertreibung bedrohter Menschen stimmen. Die vegane Entscheidung lässt niemanden auf der Strecke – weder Natur, noch Tier, noch Menschen, noch die Zukunft unserer Kinder.

Natürlich kann ich, ohne damit die Argumente für den Veganismus anzukratzen, einräumen, dass es für unsere Vorfahren mal ein Vorteil gewesen sein muss (für den Neandertaler allerdings nicht, der war zu 90 % Fleischfresser), Fleisch auf den Speiseplan setzen zu können. Ohne diesen Nahrungszusatz hätten sie vielleicht die Eiszeiten nicht überstanden.

Vermutlich gelangte tierisches Eiweiß vor etwa 1,5 Millionen Jahren (abgeleitet aus der Evolution von auf den Menschen übergegangenen Fleischparasiten) auf den Speiseplan unserer humanoiden Vorfahren. Das konnte geschehen, weil der Körper es duldete (wie es allerdings mit rohem Fleisch aussehen würde, weiß ich nicht), wie sehr viel später in Europa die Milch. Dass etwas verwertet werden kann muss noch lange nicht heißen, dass es für den betroffenen Metabolismus optimal ist. Es werden von uns ja sogar reine Pflanzenfresser mit Tiermehlen gefüttert, was deren geschundene Körper auch umsetzen. Keiner würde deswegen von einer Kuh sagen dass sie nun zwingend omnivor zu ernähren ist. Gerade weil wir so genannte Mischköstler sind haben wir die Chance, diese Flexibilität die uns gegeben ist, ein weiteres Mal für einen evolutionären Fortschritt zu nutzen. Stattdessen haben wir uns auf zerstörerische Weise in Fleischfasern festgefressen.

Bereits seit Jahrzehnten ist es kein Geheimnis mehr, dass die Auswirkungen tierlicher Nahrungsmittelproduktionen auf die Lebensumgebung fatal sind. Doch so lange er davon nur andere Menschen betroffen sieht, kümmert das den Omnivoren offenbar wenig. Die kognitiven Fähigkeiten werden einfach nicht dafür eingesetzt, die von sich ausgehenden Wirkungsketten und ihren Rückkoppelungseffekt auf ihn selbst nachzuvollziehen. Wenn Fleisch angeblich so gut für das Gehirn gewesen sein soll, dann frage ich mich, warum davon in den letzten 30 Jahren nichts zu bemerken war. Vermutlich weil alle damit beschäftigt waren, es permanent zu überfüttern? – Man möchte meinen, das ständige Überangebot an Nahrung suggeriert dem unkritischen Gehirn unfällig, dass alles in bester Ordnung sei.

Was Regenwäler und Land vernichtet, Menschen um ihre Existenzgrundlage bringt, und die Lebensumgebung aller biologischen Bestände weltweit vergiftet, sowohl zu Lande als auch im Wasser, ist kein evolutionärer Vorteil mehr. Was gestern vielleicht noch einer war oder sich über lange Zeit (scheinbar) neutral auswirkte, kann sich in der Evolution durch die Veränderung nur eines Umstands jeder Zeit ins Gegenteil kehren, zumal wenn es derart pervertiert wird wie die Fleisch”produktion” heute.

Die Evolution ist nicht etwa ein Argument oder eine Entschuldigung für den Fleischkonsum, sondern eines dagegen. Gewaltanwendung gebiert nicht aus Vernunft, sondern ist ein Notfallprogramm unterster mentaler Ebene. Dieses Notfallprogramm samt seiner Rückkoppelungseffekte – Gefühlsarmut und Verrohung zum Beispiel (Einbeziehung weniger Werte, was sich bereits bei unseren Kindern mindernd auf den kognitiven Rahmen auswirkt) – wird routinemäßig und permanent ausgeführt, obwohl gar kein Notfall besteht, sondern alleine egozentrische Profitgier die treibende Kraft dahinter ist. Der eigentliche Notfall wird davon erst eintreten, und ich wage kaum mir vorzustellen, wie viele Leben diese folgenreiche Fehlentwicklung noch kosten wird.

Jan
28

60 % des in Europa erzeugten Getreides werden an Tiere verfüttert.
90 % des in den USA erzeugten Getreides werden an Schlachttiere verfüttert, das ist mehr Getreide, als die Bevölkerung von Indien und China zusammengenommen zur Ernährung bräuchten.
Weltweit werden mindestens ein Drittel der gesamten Getreideernten an Vieh verfüttert.
Was 100 Schlachtkühe an Futter verbrauchen könnte 2000 Menschen ernähren.
Alle Schlachttiere auf der ganzen Welt zusammengenommen verbrauchen eine Futtermenge, die dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht. Das ist mehr als die gesamte Weltbevölkerung.

Um ein Rind ein Jahr lang zu mästen braucht man 0,5 HA Land. Mittels Biolandbau könnten auf der gleichen Fläche 2000 Kilo Getreide oder 15.000 Kilo Kartoffeln geernet werden.
Ein einziges Steak von 225 Gramm enthält so viel pflanzliche Energie wie nötig wäre, um 40 hungernde Menschen für einen ganzen Tag zu versorgen.

Die riesigen industriellen Monokulturen vernichten Land und Regenwälder. Damit verbunden ist ein gewaltiger Verbrauch an Düngemitteln und Agrargiften.
1945 betrug das Ausmaß der Regenwälder noch 16 Millionen Quadratkilometer. In den letzten Jahrzehnten ist die grüne Lunge unseres Planeten um 70 % geschrumpft.
Jeden Tag verschwinden 30.000 Hektar Regenwald, das entspricht pro Minute einer Fläche von 35 Fußballfeldern.
Familien und Kleinbauern werden von ihrem Land vertrieben und die meisten von ihnen landen in Slums.
Nach der Rodung setzt umgehend die Erosion ein, so dass das Land nach zwei bis drei Jahren versteppt oder verwüstet und unbrauchbar wird.
Jeder einzelne Hamburger vernichtet 4-5 Quadratmeter Regenwald.
Wüsten und Steppen wachsen täglich um 20.000 Hektar.
Das bedroht derzeit die Existenz von etwa 1,2 Milliarden Menschen.
Die Fleischproduktion raubt Menschen in Entwicklungsländern ihre Lebensgrundlage und zerstört das soziale und ökologische Gleichgewicht dieser Länder.
Der enorm hohe Verbrauch von Wasser führt dazu, dass die Grundwasserspiegel sinken, was wiederum die Verwüstung fördert.

In Thailand hat sich der Anbau von Maniok, der hauptsächlich für die europäische Schweinemast bestimmt ist, seit 1979 verdreißigfacht, während gleichzeitig der Waldflächenanteil von mehr als 70 % auf 10 % schrumpfte.

40.000 Kinder sterben jegen Tag an Mangelernährung, das sind 15 Millonen im Jahr.
Von dem, was alleine in den USA nur für den Fleischkonsum verschwendet wird, könnten doppelt so viele Menschen – 600 Millionen nämlich – leben.

Die europäische Landwirtschaft verbraucht durch die Fleischproduktion mehr Nahrungsenergie (und Geld) als sie “erwirtschaftet”. Es erfolgt eine permanente Überdüngung durch Unmengen von Gülle, die zur Entsorgung auf die Felder gekippt wird, und zwar 3 Tonnen Jauche pro Einwohner und Jahr alleine in Deutschland.

35.000 Arten verschwinden durch Monokulturen, Überdüngung, Gifte und Verdrängung jährlich von der Erde.

1 Kilo Weizen verbrauchen 106 Liter Wasser
1 Kilo Kartoffeln 150 Litern Wasser
1 Kilo Äpfel 40 – 60 Liter Wasser
1 Kilo Schwein 9.700 Liter Wasser
1 Kilo Rindfleisch 32.100 Liter Wasser

Das verschwendete und verschmutzte Wasser gelangt in Bäche, Flüsse und Seen zusammen mit allen von der Fleisch- und anderen Industrien eingesetzten Schadstoffen.
Alleine in die Nordsee gelangen auf diese Weise jedes Jahr 100.000 Tonnen Phosphate und 1 Million Tonnen Nitrate.
Was der unkritische Verbraucher heute auf seinen Teller bekommt ist gewürzt mit Wachstumsförderern, Hormonen, Antibiotika und Beruhigungsmitteln (das erkärt so manches…).
Im besten Fall erhält er billiges, nährstoffarmes aufgeblasenes Fleisch. Im schlimmsten Fall wird er vergiftet, und chemische Zusätze halten den Verwesungsgeruch auf und sorgen für die “richtige” Farbe, weil es in seiner Originalleichenfarbe sonst niemand kaufen würde.

Quelle (Video)

Jan
27

Es sind nicht diejenigen realitätsfremd die sich für eine bessere Welt einsetzen, sondern jene die ignorieren, dass das Erfordernis, in Balance mit seiner Lebensumgebung zu bleiben, permanent besteht, und zwar in allen Bereichen des Lebens. Dem nicht Folge zu leisten und stattdessen seine Lebensgrundlage zu zerstören ist realitätsfremd – nicht umgekehrt.

Jan
15

Gestern bewegte eine Schlagzeile die Gemüter der Tierschützer und Tierversuchsgegner. 29 Schweine sollten Wissenschaftlern Aufschluss über die Umstände des Todes eines Verschütteten in einer Lawine verschaffen (weil wir ja nicht wissen, dass Verschüttete ersticken oder erfrieren könnten). Mehr Informationen bei Pig-Vision.

Kommentar

Aha – die neun Schweine sind also umsonst gestorben – räumen sie ja selber ein. Wie ist es dann zu rechtfertigen, NOCH MEHR Schweine umsonst sterben zu lassen? – Wenn das Wissen das die Wissenschaft angeblich generiert dazu führt, dass sie eine derartige Gewaltbereitschaft gegen wie wir(!) fühlende Lebewesen entwickelt, kann dieses Wissen nicht all zu viel wert sein. Wer, wenn nicht jene an der Quelle neuer Erkenntnisse sollte um den Wert des Lebens wissen? Wenn was die Wissenschaft erschließt und uns lehrt von Grausamkeiten und Ignoranz durchzogen ist, wie sollen wir die dann je überwinden können?

Es geht auch ohne Tierversuche.

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